Titel

Vom Saulus zum Paulus
Ein Weg vom Soldaten zum Heiler

Leseprobe

Urheber
Thomas Karl

Verlag
BoD Norderstedt
Bindung
Paperback
Seitenzahl
84
Sprache
Deutsch
Format
12 x 19 cm
ISBN
978-3-8423-7994-7
Preis
€ 6,70 (je nach Anbieter zzgl. Porto)

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Fühlen Sie sich anders als die meisten?

Gehören Sie irgendwie nicht dazu? Auch nicht zu Ihrer Familie?

Fühlen Sie viel Schmerz? Verstehen die anderen Menschen Sie nicht wirklich?

Über den Weg von Thomas Karl können Sie nachvollziehen, wie „so jemand“ sich und seine Bestimmung findet.
Und wie uralte Heilweisen heutzutage neu gesehen, verstanden und für Sie genutzt werden können – verknüpft mit unserem modernen Wissen.

Leseprobe

„Dieses Buch soll aufzeigen, egal wie verrückt, seltsam, anders oder schräg drauf wir auch sein mögen, dass wir trotzdem uns, unsere Größe, unsere Bestimmung, unsere Freude, unsere Liebe, unsere Erfüllung finden und leben können – mit liebenswerten gleichgesinnten Menschen.“

Erste Leseprobe aus dem ersten Buch von Thomas Karl:

„... Und ich lernte die vier größten Krankheiten von uns Menschen kennen:
Ich nenne sie „Rechthaberitis“, „Besserwisseritis“, „Vergleicheritis“ und „Verurteileritis“.
Alle vier sehr ansteckend und schlussendlich lebensgefährlich...

„Rechthaberitis“:
Wer will nicht gern recht haben? Das macht ein gutes Gefühl. Außerdem kennen wir uns ja aus – in den Dingen, in denen wir einfach Recht haben. Nur – wenn einer recht hat, hat ein anderer Unrecht. Der wird sich bedanken und uns zu gegebener Zeit diesen Dank ausdrücken...
Eine meiner Lehrerinnen frug mich, als ich gerade unbedingt mein im-Recht-sein durchsetzen wollte „Na, Thomas, willst du Recht haben oder glücklich sein?“
„Grmbl, beides!“ antwortete ich.
Von einem größeren Standpunkt aus, und wenn wir das bereits geübt haben, die Dinge aus der Sicht des Anderen anzuschauen, da können wir sehen, dass jeder Recht hat. Wir alle. Aus seiner, Ihrer, meiner Sicht, Erfahrungen und Schlussfolgerungen heraus.
Das macht es einfacher, den anderen so sein zu lassen, wie er ist. Und hilft, zur rechten Unterscheidung zu kommen, wann es wichtig ist, meine Vorstellung zu verteidigen, wie die Dinge sind oder zu tun sind, und wann wir den anderen einfach so sein lassen können.
Das führt eindeutig zu einem stressfreieren, glücklicheren Leben :-)

„Besserwisseritis“:
Hm, hier kannte ich mich sehr gut aus. Wie gesagt, wenn ich glaube, ich weiss es besser und will das dem anderen mitteilen, eher aufdrücken, macht das auf die Dauer sehr viele Freunde... 
Auch hier gilt, wir alle sind bis jetzt durchs Leben gekommen. Trotz und mit besserem Wissen. Also können die anderen Wege und Ausdrucksweisen nicht so erfolglos gewesen sein. ...“

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