Titel

Klimawandel in Kolburg

Leseprobe

Urheber
Joachim Joja Schott

Verlag
Schlosser-Verlag
Bindung
Paperback
Seitenzahl
391
Sprache
Deutsch
Format
Din A5
ISBN
978-3-8693-7047-7
Preis
€ 17,90 (je nach Anbieter zzgl. Porto)

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Die Stadt Kolburg wird von einer Flutkatastrophe heimgesucht. 
Eine Gruppe Jugendlicher sieht hier den Anlass, gegen die Bedrohung des Klimawandels zu demonstrieren. Ein Resultat dieser Demonstration ist der Tod des vorsitzenden Politikers einer wirtschaftlich ausgerichteten Partei. 
Nun wird Herbert Müller der Nachfolger des getöteten Politikers. Er prangert die regierenden Parteien an, nichts gegen die bestehende Rezession im Land zu tun. In seinem Kielwasser formieren sich allerdings rechtsradikale Gruppierungen, die ihr Unwesen in der Stadt treiben. 

Als Folge verlassen viele Menschen die Wirtschaftsmetropole. Sie wenden sich dem Leben zu, das sich abseits der Stadt in der Region der Aspel entwickelt. 
Dort findet eine Wandlung zu einer ökologischen Lebensweise statt, die diesem Gebiet eine neue Identifikation gibt. Die ganze Region entwickelt sich zu einer nachhaltig umweltorientierten Provinz, die sich immer massiver gegen die Vorgaben des Staates stellt. Die Eigenständigkeit und die daraus resultierende Identifikation mit der neuen Lebensführung auf der einen Seite und die wirtschaftsorientierte Staatsführung auf der anderen Seite sorgt für die immer tiefer gehende Spaltung des Landes in zwei extreme Gegenströmungen. 

Um die Selbstverwaltung der Aspel in die Knie zu zwingen, wird in Kolburg der Plan geschmiedet, die Eigenständigkeit dieser Region anzuerkennen, doch sie gleichzeitig den wirtschaftlichen Regeln des Staates auszusetzen. Der offene Konkurrenzkampf ist eröffnet...

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Die Stadt Kolburg wird von einer Flutkatastrophe heimgesucht. 
Eine Gruppe Jugendlicher sieht hier den Anlass, gegen die Bedrohung des Klimawandels zu demonstrieren. Ein Resultat dieser Demonstration ist der Tod des vorsitzenden Politikers einer wirtschaftlich ausgerichteten Partei. 
Nun wird Herbert Müller der Nachfolger des getöteten Politikers. Er prangert die regierenden Parteien an, nichts gegen die bestehende Rezession im Land zu tun. In seinem Kielwasser formieren sich allerdings rechtsradikale Gruppierungen, die ihr Unwesen in der Stadt treiben. 

Als Folge verlassen viele Menschen die Wirtschaftsmetropole. Sie wenden sich dem Leben zu, das sich abseits der Stadt in der Region der Aspel entwickelt. 
Dort findet eine Wandlung zu einer ökologischen Lebensweise statt, die diesem Gebiet eine neue Identifikation gibt. Die ganze Region entwickelt sich zu einer nachhaltig umweltorientierten Provinz, die sich immer massiver gegen die Vorgaben des Staates stellt. Die Eigenständigkeit und die daraus resultierende Identifikation mit der neuen Lebensführung auf der einen Seite und die wirtschaftsorientierte Staatsführung auf der anderen Seite sorgt für die immer tiefer gehende Spaltung des Landes in zwei extreme Gegenströmungen. 

Um die Selbstverwaltung der Aspel in die Knie zu zwingen, wird in Kolburg der Plan geschmiedet, die Eigenständigkeit dieser Region anzuerkennen, doch sie gleichzeitig den wirtschaftlichen Regeln des Staates auszusetzen. Der offene Konkurrenzkampf ist eröffnet...

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