Claudia Stoffers

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Werke
Fünf Jahre und vierzehn Zentimeter

An der Nordsee hat sie am 12.02.69 das Licht der Welt erblickt. Dort ist sie, gut behütet und umsorgt von liebenden Eltern, aufgewachsen. Die Schule hat sie mit mäßigem Erfolg abgeschlossen. Erfolgreicher war ihre Ausbildung zur Friseurin. Zu Zeiten, in denen sie ihren Beruf mit Freude, aber immer stärker werdenden platten Füßen, ausgeübt hat, traf sie ihren Herzallerliebsten. Bald nach ihrem Zusammentreffen waren sie gemeinsam damit beschäftigt eine Familie zu gründen. Das Paar war äußerst erfolgreich, denn sie haben drei Kinder, alle ohne Plattfüße und alle sehr liebenswert. Die Autorin hat sich ihnen ganz und gar gewidmet und ihren Beruf aufgegeben. Mittlerweile haben sich zwei Katzen, ein Hund und ein Wellensittich der kleinen Familie angeschlossen.

Zum Schreiben ist die Autorin durch ihren Lehrer gekommen, der es sich eines schönen Tages in den Kopf gesetzt hatte, eine Schülerzeitung zu betreiben. Ein paar Jugendliche aus seiner Klasse hatte er dazu zwangsverpflichtet. Claudia Stoffers ist ihm heute sehr dankbar dafür, und zugleich kam ihr der Gedanke, er hätte früher auf diese Idee kommen können.

Viele Jahre hat die Schriftstellerin ihre Ambitionen zum Schreiben verdrängt. Erst mit Mitte dreißig begann sie wieder damit. Ihre Geschichten sollen Freude machen und beleuchten daher den Alltag und den damit verbundenen alltäglichen Wahnsinn, die Sorgen, Nöte und kleine Reibereien von einer bekömmlicheren Seite.

Sie wünscht sich, die Menschen würden mehr aufeinander zugehen, zuhören und sie sollten nicht alles so ernst nehmen, schon gar nicht sich selbst! Bei alledem sollte man sich selbst auch nicht vergessen.

Solange sie selbst daran arbeitet, das zu beherzigen, wird sie das Schreiben nicht lassen.

Im Hierophant-Verlag erscheinen im Sommer 2009 „Fünf Jahre und vierzehn Zentimeter“ ihres Lebens, oder auch das Ihrige oder das Leben Ihres Nachbarn oder auch von jemandem, den Sie gestern auf der Straße gesehen haben. Es ist für und von jedem etwas dabei, dessen bin ich mir sicher. Natürlich alles mit einem Augenzwinkern.